Sharing Economy · Abgeschlossenes Projekt
gnibble
Eine lokale Plattform zum Leihen, Verschenken und gemeinsamen Nutzen von Dingen, die nicht jeden Tag gebraucht werden.

Originalfilm · 2012
gnibble in 87 Sekunden.
Der animierte Film erklärt die ursprüngliche Idee: selten genutzte Dinge gemeinsam nutzen, weniger kaufen und Menschen in der eigenen Umgebung miteinander verbinden.
Konzept und Animation: Franziska Bachmaier · House of Creatures ↗
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Produkt & Technik
Leihen und Verschenken als vollständiger lokaler Ablauf.
gnibble verband Menschen, die einen Gegenstand suchten, mit Nachbarn, die ihn verleihen oder verschenken konnten. Angebote und Gesuche wurden nach Nähe auffindbar; daraus entstand ein digital begleiteter Ablauf bis zur Übergabe.
Meine Verantwortung
Als CTO und Mitgründer verantwortete ich die technische Entwicklung der Plattform. Dazu gehörten Datenmodell, Produktsuche, Verfügbarkeiten, Buchungen, Kommunikation und der Betrieb der Anwendung.
Die Plattform
Nutzer konnten Dinge einstellen, suchen und vormerken, Termine abstimmen, Nachrichten austauschen und sich anschließend bewerten. Karten und Entfernungen machten Angebote in der eigenen Umgebung sichtbar; Empfehlungen und Gruppen unterstützten das Vertrauen in der Nachbarschaft.
Technische Umsetzung
Die Webanwendung entstand mit Ruby on Rails und MySQL. Solr unterstützte die Suche, Hintergrundjobs übernahmen zeitversetzte Aufgaben, und Karten-, Kalender- sowie Social-Login-Integrationen verbanden die einzelnen Produktabläufe. Tests und automatisiertes Deployment waren Teil des Betriebs.